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Bist du Führungskraft und möchtest KI verstehen?
Ständig muss man der KI was erklären oder etwas korrigieren. Manches liegt als Kontext bereit, vieles aber nicht. Und euch fehlt die Zeit oder das Wissen, das zu beheben.
Ist dieses Angebot für dich sinnvoll?
Beantworte die folgenden Fragen. Wenn du zweimal oder öfter nein sagst, ist es sinnvoll.
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Arbeitest du täglich oder sehr regelmäßig mit KI?
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Hast du bereits selbst einen Skill, GPT oder ein Vibe-Coding-Projekt umgesetzt?
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Ist dir das Konzept „KI als Betriebssystem des Unternehmens“ bekannt?
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Hast du die Systemeinstellungen deines LLMs umfangreich auf dich zugeschnitten?
Du bist dir unsicher? Sprich mich gerne an.
Zwischen Hype und Ernüchterung
Künstliche Intelligenz verspricht viel, selten können solche Versprechen gehalten werden. Für große Hebel in der Arbeit mit Künstlicher Intelligenz sind die Schritte oft kleiner.
Agents sind zwar nützlich
Agents sind ein mächtiges Werkzeug und zurzeit ein Trend-Thema. Diese selbstständig, vollautomatisierten Prozesse brauchen allerdings einen stabilen Rahmen, in dem sie arbeiten dürfen. Genau diesen Rahmen braucht auch dein Team. Damit der KI-Einsatz wirkungsvoll ist, braucht es:.
Wissen und Prozesse
Für die Arbeit mit KI, benötigt ihr Kontext (Wissen) und Prozesse (Arbeitsabläufe). Der Weg dorthin, ist von Fragen und Entscheidungen gepflastert.
Was wissen wir? Wo sind die Lücken? Wer entscheidet wie wir diese Lücken füllen?
Aus den Antworten und Entscheidungen ergeben sich Regeln (Governance). Hier liegt die wahre Arbeit, wenn es um den systematischen KI-Einsatz im Unternehmen geht.
Warum ihr das jetzt angehen solltet
Die KI-Adaption im Team erfolgt in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und unterschiedlicher Tiefe. Nur, wenn das beachtet wird, können wertvolles Wissen und bessere Workflows in die Arbeit aller einfließen.
Eine teamweite Qualitätssicherung lässt sich so kaum etablieren. Die Arbeit wird also immer anders gemacht und trotz KI Einsatz geht viel Zeit durch Nacharbeiten verloren.

