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Die Entscheidung steht. Alles andere noch nicht.

Der erste Aufnahmetermin ist gesetzt. Plötzlich tauchen Fragen auf.

  • Wer moderiert – die Geschäftsführung, eine interne Fachkraft, jemand Externes?

  • Worüber sprechen wir genau, und wie eng oder weit fassen wir das Thema?

  • Laden wir Gäste ein oder reden wir intern?

  • Wie lang sollen die Folgen sein?

Viele überspringen diese Fragen oder die Entscheidungen, die sie mit sich bringen. Es ist leichter sich mit Equipment oder Hosting-Plattformen zu beschäftigen.

Fehlt die Antwort auf die Frage “Für wen machen wir diesen Podcast eigentlich?” scheitert das Vorhaben im schlimmsten Fall bevor auch nur eine Minute aufgenommen wurde.

Podcast erfolgreich starten

Für wen? Worüber? Warum jetzt?

Die Entscheidung für einen Podcast ist gefallen. Die Energie ist da, ein Thema vielleicht auch. Nun soll es konkret werden. Dann stößt du auf Fragen wie

  • Worüber sprechen wir eigentlich?

  • Wer hört uns eigentlich zu?

  • Was soll dieser Podcast für das Unternehmen leisten?

Genau hier setzt meine Beratung an. 

Rechts steht Frederik mit K in blauem Hemd, mit dem Rücken zur Kamera, in der Unschärfe sitzt Publikum

Warum ihr das beachten solltet

Fehlt das Mikrofon, fällt das auf. Fehlt das Konzept, kann man trotzdem starten. Und genau darin liegt das Risiko.

 

Die meisten Podcasts-Teams, die ohne Konzept starten, nehmen unbewusst sich selbst als Zielgruppe oder vielleicht eine grobe Ahnung der Zielgruppe. Im letzten Fall liegt das Risiko darin, dass alle Beteiligten darunter etwas anderes verstehen.

Dazu kommen: Themen, die intern interessant klingen. Gäste, die man kennt. Gespräche, die sich gut anfühlen – für die Beteiligten.

Außenstehende hören rein, verstehen den Kontext oder das Ziel nicht und schalten ab.

 

Und irgendwann stellt jemand die Frage: Was bringt uns das eigentlich? Lohnt sich der Aufwand? Hat dieser Podcast die Aufgabe erfüllt, für die wir ihn gebaut haben?

 

Diese Fragen lassen sich nur beantworten, wenn sie von Anfang an gestellt wurden.

Jetzt durchstarten

Für Teams, die sich ernsthaft fragen, ob ein Podcast das Richtige ist – und wenn ja, wie er klingen soll.

Ganztägiger Workshop

Team (bis ca. 6 Personen)

Anzahl Personen

Ganztag

Dauer

Wann passend

Ihr wollt das Konzept gemeinsam entwickeln, nicht nur den Rahmen verstehen

Was passiert

Gemeinsame Entwicklung: Persona, Aufgabe, Themen, erste Folgenskizzen

Was ihr bekommt

Zielgruppen-Persona, Episodenstruktur, Themen- und Gästeliste, Schema für die erste Folgenvorbereitung

2.490 EUR

Investition:

Halbtägiger Workshop

Team (ca. 6 Personen)

Anzahl Personen

4 Stunden

Dauer

Wann passend

Ihr wollt verstehen, was ein gutes Konzept braucht und es dann selbst entwickeln

Was passiert

Impulse, Reflexionsrunden, konkrete Fragen zum eigenen Vorhaben

Was ihr bekommt

Prompt-Vorlagen und Arbeitsgrundlagen für die eigene Konzeptentwicklung

1.290 EUR

Investition:

Spotlight-Beratung

1–2 Personen

Anzahl Personen

90-120 Minuten

Dauer

Wann passend

Erste Orientierung, schnelle Entscheidungsgrundlage

Was passiert

Strukturiertes Gespräch: Zielgruppe, Ziel, Format, Rolle – wir klären, was noch offen ist

Was ihr bekommt

Eine klare Einschätzung: Steht euer Konzept oder wo hat es Lücken, inkl. nächste Schritte

890 EUR

Investition:

Was ihr nach der Beratung in der Hand habt.

Ein Sendekonzept, das die wichtigsten Fragen beantwortet:

  • Wer ist die Zielgruppe und was bewegt sie?

  • Was ist das Ziel des Podcasts für das Unternehmen?

  • Welche Themen bieten sich an und welche nicht?

  • Welche Episodenstruktur verwenden wir?

  • Wer moderiert und was bedeutet das für Ton und Vorbereitung?

  • Wie bereiten wir Folgen vor, ohne dass es jedes Mal ein Kraftakt ist?

  • Wie unterstützt KI dabei – konkret, nicht theoretisch?

Aus dem Konzept ergibt sich außerdem, was im restlichen Kommunikationsmix passieren muss, wenn eine neue Folge erscheint. Der Podcast bekommt eine Aufgabe. Und damit einen Maßstab.

„Das klingt nach ziemlich viel Aufwand… Wir wollten eigentlich einfach loslegen." Diese Antwort höre ich öfter. Die Gegenfrage: Könnt ihr es euch leisten, es nicht zu tun?

 

Viele Unternehmens-Podcasts klingen intern gut, weil die Beteiligten Insider sind. Für Außenstehende fehlt der Zugang. Und niemand hat gefragt, wohin der Aufwand führen soll. Das lässt sich einmal klären oder immer wieder spüren.

Der erste Schritt kostet nichts.

Wer einen Podcast plant, hat eine Entscheidung getroffen. Das Gespräch klärt, ob die Grundlagen dafür da sind und was als nächstes gebraucht wird.

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FAQ

Was ist ein Sendekonzept und warum brauchen wir das?

Ein Sendekonzept beantwortet die Fragen, die vor der ersten Aufnahme geklärt sein müssen: Für wen produzieren wir, was soll der Podcast für das Unternehmen leisten, welche Themen gehören dazu und wer führt die Gespräche? Ohne diese Grundlage lässt sich nicht bewerten, ob ein Podcast funktioniert und nicht korrigieren, wenn er es nicht tut.

Wir haben schon viele Folgen produziert. Lohnt sich eine Beratung noch?

Auch wer bereits gestartet ist, kann das Konzept nachträglich klären und die nächsten Folgen gezielter produzieren.

Was kostet das Vorgespräch?

Nichts. Es ist kein Verkaufsgespräch. Es ist ein Filter für uns beide.

Ich weiß was ich will. Kann ich direkt buchen?

Es ist immer gut, wenn jemand weiß, wohin die Reise gehen soll. Doch in jedem Fall führen wir ein Vorgespräch. Das hilft mir und euch zu schauen, ob die Erwartung mit den Möglichkeiten auch zusammenpasst.

Was passiert wenn sich zeigt, dass das Problem größer ist?

Manchmal zeigt sich, dass ein Podcast im Moment nicht das Richtige ist oder dass andere Fragen zuerst geklärt werden müssen. Das sage ich, bevor irgendetwas gebucht wird.

Was hat ein Podcast mit dem restlichen Kommunikationsmix zu tun?

Der Kommunikationsmix ist alles was ihr nutzt: Social Media Netzwerke, Newsletter, Blog, etc.

Die meisten kommunizieren eine neue Folge im Kommunikationsmix mit „Neue Episode". Wer den Podcast noch nicht kennt, hat keinen Grund zu klicken. Wer ihn kennt, muss trotzdem erst den Post sehen und dann noch die Episode aufrufen. Eine lange Kette für wenig Reichweite.

 

Andere schneiden Ausschnitte raus. Das funktioniert, wenn die Folge pointierte Aussagen hat. Die entstehen aber nicht zufällig. Sie entstehen, wenn man sich mit dem Thema wirklich auseinandergesetzt hat.

 

Wer eine klare Struktur für die Episode entwickelt, formuliert schärfer. Und wer schärfer formuliert, hat am Ende Material, das man verwenden kann.

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Frederik Gottschling.

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