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KI auf Mitarbeitende und das Unternehmen einstellen

Damit KI weiß, wer mit ihr spricht

KI arbeitet besser, wenn sie weiß, wer schreibt.

Dafür braucht die KI Kontext, zum Beispiel „Über mich"-Seiten – einmal angelegt, nicht jedes Mal neu erklärt.

Rechts steht Frederik mit K in blauem Hemd, mit dem Rücken zur Kamera, in der Unschärfe sitzt Publikum

Bist du Führungskraft und möchtest KI verstehen?

Ständig muss man der KI was erklären oder etwas korrigieren. Manches liegt als Kontext bereit, vieles aber nicht. Und euch fehlt die Zeit oder das Wissen, das zu beheben.  

Ist dieses Angebot für dich sinnvoll?

Beantworte die folgenden Fragen. Wenn du zweimal oder öfter nein sagst, ist es sinnvoll.

  • Arbeitest du täglich oder sehr regelmäßig mit KI?

  • Hast du bereits selbst einen Skill, GPT oder ein Vibe-Coding-Projekt umgesetzt?

  • Ist dir das Konzept „KI als Betriebssystem des Unternehmens“ bekannt?

  • Hast du die Systemeinstellungen deines LLMs umfangreich auf dich zugeschnitten?

Du bist dir unsicher? Sprich mich gerne an

Mittelmäßige Ergebnisse und viel Nacharbeit

Damit KI sinnvoll arbeiten kann, muss sie wissen, wer fragt. Fehlt das, holt sie sich diese Information jedes Mal neu – oder noch schlechter: sie nimmt einfach an.

Du erklärst dich ständig neu

Wer bist du, aus welcher Rolle fragst du, was tut das Unternehmen, was nicht, wie grenzt sich das ab? Ohne hinterlegten Kontext beginnt dieses Erklären bei jeder neuen Konversation von vorn. Das kostet Zeit – und die Antworten bleiben trotzdem unpräzise, weil die KI nur einen Bruchteil dessen kennt, was du eigentlich meinst.

Wer der KI einmal erklärt, wer er ist, muss es nicht jedes Mal wieder tun.

Warum ihr das jetzt angehen solltet

Ohne Wissen über euer Unternehmen und eure Mitarbeitenden bleibt jede KI-Antwort ein Näherungswert. Mal trifft er, mal nicht – und niemand kann vorher sagen, welcher Fall gerade eintritt.

Besonders bemerkbar macht sich das, wenn etwas nicht wie immer läuft: bei der Einarbeitung neuer Mitarbeitender, bei Abwesenheiten durch Urlaub oder Krankheit. Genau dann zeigt sich, wie viel Wissen nur in einzelnen Köpfen steckt.

*Weiterleitung auf meetergo.com

Was ihr nach dem Workshop in der Hand habt

Jeder hat seinen „Über mich"-Text – sofort einsetzbar.

Bevor die KI sinnvoll mitarbeiten kann, muss sie wissen, wer ihr schreibt. Im Workshop führt euch ein vordefinierter Prozess durch ein Kontextinterview. Am Ende hat jede Person im Team einen fertig formulierten Text, sofort in die eigene KI-Umgebung übertragen.

“Über das Unternehmen”, gemeinschaftlich erarbeitet

Mit demselben Interview-Rahmen beschreibt jede Person auch das Unternehmen aus ihrer Sicht: was es tut, wofür es steht, wer wofür verantwortlich ist. Anschließend führen wir die einzelnen Antworten zusammen.

Damit alles aktuell bleibt

Ihr bekommt einen Update-Prozess, mit dem ihr die Texte selbst aktuell halten könnt, zum Beispiel nach einem einem Jahresgespräch oder als regelmäßiges Update.

Damit KI weiß, wer mit ihr spricht

Einstieg Kontext

Workshop

6-8 Teilnehmende, ganzer Tag

Wann passend?

Eure KI-Ergebnisse bleiben oberflächlich, weil die KI weder das Team noch das Unternehmen kennt. Ihr wollt das ändern – mit einem Ergebnis, das jeder sofort nutzen kann.

Was ihr bekommt

„Über mich"-Texte für alle, eine gemeinsam geklärte Unternehmensseite und einen Update-Prozess

Investition

Ab 2.490 € netto

*Sie werden auf meetergo weitergeleitet.

Der erste Schritt kostet nichts.

Ob sich das für euch lohnt, klären wir im kostenfreien Vorgespräch. Im Buchungskalender findet ihr sofort die verfügbaren Termine. Falls dort nichts Passendes dabei ist oder ihr vorher noch weitere Fragen habt, schreibt mir gerne eine E-Mail.

*Sie werden auf meetergo weitergeleitet.

FAQ

Was ist eine „Über mich"-Seite genau?

Ein strukturierter Text über dich: Wer du bist, was du tust, wie du arbeitest und wie dir geholfen werden soll. Am Ende hinterlegst du ihn in deiner KI-Umgebung als festen Kontext.

Was passiert, wenn sich Informationen über mich oder das Unternehmen ändern?

Dafür bekommt ihr einen Update-Skill mit. Den triggert ihr selbst – etwa einmal im Halbjahr oder nach besonderen Veränderungen wie einem Jahresgespräch oder einer neuen Rolle.

Was kostet das Vorgespräch?

Nichts. Es ist kein Verkaufsgespräch, sondern ein Kennenlernen für uns beide. Nach dem Termin wissen wir, ob wir zusammenpassen und ob ich deine Aufgabe bearbeiten kann.

Was passiert, wenn sich im Vorgespräch zeigt, dass das Team noch nicht bereit ist?

Dann sage ich das, mit einer konkreten Empfehlung, was vorher sinnvoll wäre.

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Frederik Gottschling

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